DATTEL-MANDEL ENERGY-BALLS

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Da der Apfel ja bekanntlich nicht weit vom Stamm fällt, ist Flynn nicht überraschend genauso ein Süßschnabel geworden, wie ich es bin. Egal wie sehr ich mich auch anstrengen mag, einmal am Tag brauche ich einfach etwas schokoladiges. Bei Flynn, der sich natürlich auch nicht anstrengt einen Bogen um Schokolade zu machen, ist es, als bräuchte er gefühlte 100 Mal Schokolade am Tag um vollkommen glücklich zu sein. Das führt zu regelmäßigen Verhandlungen bei uns zu Hause. Als ich diese Energy-Balls gemacht habe, hatte ich zwar die Hoffnung, sie würden uns beiden einen Ersatz zum täglichen Schokokonsum bieten, aber auch meine Zweifel. Flynn ist schon sehr kritisch… Aber selbst ihn hat es überzeugt und ich musste ihn stoppen, nicht alle auf einmal in seinen Mund zu stopfen. Diese Dattel-Mandel Bällchen sind süß, schokoladig und haben eine tolle, weich-klebrige Konsistenz, die mich ein bisschen an rohen Keksteig erinnert. Und wer liebt es nicht Keksteig aus der Schüssel zu naschen – das ist schließlich das Beste am Backen! Nur kommt dieses Rezept hier ohne einen Krümel Zucker aus und ist voll mit guten Dingen, die bei dem alltäglichen Nachmittagstief nochmal richtig Energie geben! Quasi naschen und seinem Körper gleichzeitig etwas Gutes tun – perfekt!

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4.8 from 4 reviews

DATTEL-MANDEL ENERGY-BALLS
Vorbereitungszeit: 
Kochzeit: 
Insgesamt: 
Menge: ca. 20 Stück
 
Zutaten
  • 12 Medjoul-Datteln
  • 150 g Mandeln
  • 4 EL Kokosflocken + 1 EL
  • 1 EL Chia-Samen
  • 1 EL Kakaopulver
  • 1 EL Mandelmus
Zubereitung
  1. Die Datteln entsteinen.
  2. Die Mandeln in eine Küchenmaschine geben und ca. 30 Sekunden zerkleinern, bis ein grobes Mandelmehl entstanden ist.
  3. Die Kokosflocken und Chia-Samen dazugeben und nochmals 30 Sekunden pulsen.
  4. Anschließend das Kakaopulver und Mandelmus dazugeben und nochmals kurz pulsen. Nun die Hälfte der Datteln mit hineingeben und einen Moment mixen, bevor nach und nach die andren Datteln dazukommen.
  5. Die Maschine so lange laufen allen, bis sich alles miteinander verbunden hat und keine Dattelstücke mehr vorhanden sind.
  6. Nun mit den Händen kleine Bällchen formen und in den restlichen Koksflocken rollen, sodass sie gleichmäßig mit Kokos ummantelt sind.
Hinweis
Glutenfrei
Vegan

 

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Comments

  1. Anke says

    Ob die wundersame Verwandlung von Kokosflocken in “Koksflocken” unter Punkt 3 von der katholischen Kirche als Wunder anerkannt wird :o ))

  2. Anja says

    Hallo liebe Julia,

    auch Dir ein frohes neues Jahr!
    Und eine Frage zum Rezept: Kann man die Kokosflocken auch durch etwas anderes ersetzen, wenn man Kokos nicht so gern mag?
    LG!

  3. Sandra says

    Jetzt muss ich auch mal einen Kommentar abgeben, nachdem ich schon so viele Rezepte von dir ausprobiert habe. Auch diese schmeckt super!! Vielen Dank, jetzt habe ich eine Alternative zur nachmittäglichen Schokolade….

  4. Anastina says

    Ich wünschte, ich hätte dieses Rezept NIEMALS ausprobiert….bin völlig süchtig! Ade, ihr schönen Stillkilos…

  5. Jaqueline says

    Vielen Dank für dieses Rezept! Das ist das erste was ich ausprobiert habe was mir wirklich schmeckt und eine echte Alternative zum sonstigen Süßkram ist. Ich werde das auch noch mal mit Cashews ausprobieren statt Mandeln.

  6. andrea says

    Hallo liebe Julia,

    danke für das Rezept. Die Kugeln sind sehr lecker, man schmeckt das Trockenobst gar nicht raus. :)

    Bei mir waren die Balls nicht so klebrig, so dass sie weniger lecker waren (hatte sie schon mal bei Bekannten probiert) und nicht so gut zusammenhalten. Vielleicht waren die Zutaten noch zu grob. Habe diese lange püriert. Liegt es am Pürierstab? Hatte etwas Wasser hinzugefügt, in der Hoffnung, dass es klebriger macht. Hab Datteln “Deglet noir” verwendet, die anderen waren aus. Die Mandeln hatten noch Schale. Hab mich ansonsten ans Rezept gehalten.

    • Julia says

      Liebe Andrea,
      für dieses Rezept sind Medjool-Datteln besonders wichtig. Diese Sorte ist sehr saftig und klebrig. Wahrscheinlich waren deine Balls deshalb etwas zu trocken.

  7. Ulrich says

    Das Rezept klingt toll! Geht es auch ohne die Chiasamen? Ich halte davon nämlich gar nichts und glaube, dass ich meinem Körper ohne sie mehr gutes tu. :-)

    • Julia says

      Na klar! Lass sie ganz einfach weg, dass Rezept sollte auch ohne die Chia-Samen funktionieren!

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