HUMMUS

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Ich habe Flynn schon relativ früh von unserem Hummus probieren lassen. Nachdem Apfel-, Möhre und Kartoffelbrei gut vertragen wurden, durfte er auch mal Hummus kosten. Ich habe bei der Kinderversion anfangs einfach den Knoblauch und das Salz weggelassen.  Die cremige Textur und der leicht nussige Geschmack von dem Tahin sind auch heute noch beliebt. Es ist kinderleicht zu machen und hält sich im Kühschrank gut eine Woche. Als Brotaufstrich oder als Dip – es ist beides ein Hit. Das einzige Utensil das man benötigt ist eine Küchenmaschine. Mit einem Pürierstab geht es unter Umständen auch. Die Struktur des Hummus ist dann aber etwas gröber und weniger cremig. Lecker ist es trotzdem.

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HUMMUS
Vorbereitungszeit: 
Kochzeit: 
Insgesamt: 
Menge: 250 g
 
Zutaten
  • 1 Dose Kichererbsen (250 g Abtropfgewicht)
  • 1 EL Tahin (Sesampaste)
  • 1 EL Zitronensaft
  • ½ Knoblauchzehe
  • 4 EL Olivenöl
  • eine Prise Salz
Zubereitung
  1. Die Kichererbsen zusammen mit dem Tahin, Zitronensaft und dem Knoblauch in eine Küchenmaschine geben. Pürieren bis die Kichererbsen cremig sind.
  2. Das Olivenöl und das Salz hinzugeben und weitere 30 sek die Küchenmaschine starten.
Hinweis
Glutenfrei
Laktosefrei
Vegan

 

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Comments

  1. Barbara says

    Als Varianten kann man auch getrocknete Tomaten , Artichocken oder Pilze (alles vorab einweichen) untermixen –
    Lg Barbara

  2. Fayet says

    Das Rezept war so verlockend das ich es gleich ausprobieren musste. Meine winzige Küche gibt aber keinen food processor oder Standmixer her, deswegen habe ich den Zauberstab zur Hand genommen. Funktioniert wunderbar, auch die Konsistenz ist klasse – ich kann allerdings empfehlen es in einer großen Schüssel zu versuchen und nicht in einem hochwandigen Gefäß. Letzteres führt dazu, dass man eine zementartige graue Masse rauskratzen darf..

    Sehr schöner Blog, übrigens, tolle Bilder! Bin sehr gespannt was noch kommt und werde sicher noch eine Menge nachkochen.

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